Drei Seiten zu Stimmung, Intonation, schönen Schrecksekunden (positionen, Texte zur aktuellen Musik, Heft 110 – Mikrotonalität > Mikrotöne, Februar 2017).

Das Vorspiel ist das Ganze. Skizzen zum Wie und Was der Intonation (kunst Musik, Schriften zur Musik als Kunst, #17 2015)

Gespräch zum Hören mit Rebecca Saunders

Gespräch zum Hören mit Georg Friedrich Haas

Alexander Moosbrugger
1972 im Bregenzerwald geboren, freier Komponist, lebt seit 2001 in Berlin.

Das Befassen mit dem Hören als kompositorischem Austragungsort motivierte neben Studien am Landeskonservatorium Feldkirch sowie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart ein Philosophiestudium an der Universität Wien.

Aufführungen
Konzerthaus Berlin (Komponistenportrait), Radialsystem Berlin, King’s College Cambridge, Basilica dei Frari Venedig, in Ensemblezyklen und bei Festivals für Musik unserer Zeit: London Ear Festival, Forum Neue Musik Luzern, UC Santa Barbara, L’arsenale Festival – nuova musica a Treviso, Moderne Muziek Nijmegen, Théâtre d’Orléans, Klangspuren Schwaz, Musik Biennale Venedig (Kompositionsauftrag).

Interpretierende
Klangforum Wien, ensemble recherche, Ensemble Phoenix Basel, Kammerensemble Neue Musik Berlin, Ensemble Cairn Paris, musikFabrik, Ensemble L’arsenale, Arditti String Quartet, Pellegrini Quartett, Formalist Quartet, Quatuor Diotima, Quatuor Bozzini, JACK Quartet, Rohan de Saram, Herbert Henck, Keiko Shichijo, Daan Vandewalle.

Radioportraits
ORF, Ö1 Zeitton; Deutschlandradio Kultur (Ich betreibe Symbolanalysen, Alexander Moosbrugger und die Zuspitzung leiser Klänge); RAI3.

Portrait Deutschlandradio Kultur

 

Preise, Auszeichnungen, Stipendien
Internationaler Bodenseepreis Sparte Zeitgenössische Komposition 2003; Stipendium für Komposition aus dem Bundeskanzleramt Wien 2006; Österreichisches Staatsstipendium für Komposition 2008; Künstlerresidenz „Domus Artium“ nahe Rom 2008; Kompositionspreis des Landes Vorarlberg 2008; Arbeitsstipendium für Komposition (Orchesterstück) 2011 durch die Impulse Privatstiftung; Arbeitsstipendien für Komposition 2012/2014/2017 aus dem BM:UKK resp. Bundeskanzleramt; 2013 Künstlerstipendiat im Deutschen Studienzentrum in Venedig, vergeben durch den Kulturstaatsminister; 2015/16 Kompositionsförderungen durch den SKE Fonds.

Forschungsaufträge, Dozententätigkeit, Gastvorlesungen
Orpheus Instituut Gent (Research Fellow); Bruckner-Universität Linz (Fest Neuer Musik); UdK Berlin (Ringvorlesung zu „Schwebung, Spektrum, Harmonie: Intonationen und Musik am Anfang des 21. Jahrhunderts“); Mozarteum Salzburg („Schlechte Stimmung“).

Publikationen
Drei Seiten zu Stimmung, Intonation, schönen Schrecksekunden (positionen, Texte zur aktuellen Musik, Heft 110 – Mikrotonalität > Mikrotöne, Februar 2017); Essay zur Intonation mit Fra Angelico: The prelude is all. Sketches on the how and what of intonation (kunst Musik, Schriften zur Musik als Kunst, #17 2015); Gespräche zum „Hören“ mit Rebecca Saunders, Georg Friedrich Haas, Salvatore Sciarrino.

Kuratorentätigkeit
Late Breakfast (2017, Künstlerhaus Palais Thurn & Taxis Bregenz); Konzerte in einer Reihe für den Brandenburgischen Kunstverein, Pavillon auf der Freundschaftsinsel Potsdam (2014-2016: Schallwandler, Laut, Naked); Stimmt’s? (2015, Arnulf Rainer Museum Baden bei Wien); Zeichen, Zahl, Kommata (2014, IGNM Linz); Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik (2007-2013: Zeit und Prosagedicht / Zeit im Bild – Notation, Film, Objekt / Klima, Synthese, Szenisches / Zeitgemäß abstrakt, Klima versus Sinnlichkeit / Vier Fälle / Noise Reduction. Was macht die Gesellschaft? / Solitaires – Klavierconcerti und Korea / Gegenstandsbezirke und umherfliegende Häutchen, ein Kuratorenstück); reihe 0 / Tage aus Kunst (2000-2008: Chronologie des Hörens / Anfänge 1 + 2 / Topologie des Hörens / Horror Vacui / Fuga Vacui).

Inhaber und Herausgeber der Seite:
Alexander Moosbrugger, 10997 Berlin

Die vorliegenden Seiten dienen der Information über Alexander Moosbrugger. Alle auf der Seite befindlichen Elemente unterliegen dem Urheberschutzgesetz. Kein Teil der Seite darf ohne Genehmigung vervielfältigt werden.

Design: Bueronardin
Code: Alois Gstöttner